Stell dir vor, du bist Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Marketing-Abteilung und Buchhaltung in Personalunion. Während viele Editor:innen im Schneideraum auf das Material warten, das andere gedreht haben, fängt für Videograf:innen die Arbeit schon beim ersten Händeschütteln mit der Kundschaft an. Doch wie behält man den Überblick, wenn man die gesamte Pipeline allein stemmen muss?
Heute geht es im Credit to the Edit Podcast um die Welt der Videografie. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen eines Arbeitsmodells, das radikale Flexibilität verlangt: Vom Recruiting-Film über Event-Dokus bis hin zu Social-Media-Hooks, die in den ersten drei Sekunden sitzen müssen. Wir besprechen, warum es ein riesiger Vorteil sein kann, den Schnitt schon beim Dreh im Kopf zu haben, und warum Zuverlässigkeit manchmal das wichtigste Marketing-Tool überhaupt ist.
zu Gast
Laura Grocholl ist eine in Köln tätige Videografin und Videoproduzentin. Sie absolvierte am SAE Institute Köln ein praxisorientiertes Studium im Bereich Digital Film (bzw. Digital Film Making) & VFX und schloss dieses 2016 mit einem Bachelor of Arts ab. Seit 2015 arbeitet Grocholl selbstständig und realisiert Videoproduktionen vor allem im B2B-Umfeld.
Lust auf einen Einblick in die Welt einer “One-Woman-Show”? Dann ist diese Folge genau richtig für dich.

„Um Kunden zu beruhigen, hilft ein Satz immer: ‚Hey, wir können alles schneiden.’“
Laura Grocholl


